Berlinerin

52 Karten
1 Spieler
leicht

Die Berlinerin ist eine der einfacheren Patiencen und geht relativ häufig auf. Das Besondere ist hier schon die Auslage.

Inhaltsverzeichnis

# Auslage

Bevor die Karten gemischt werden, werden die 4 Asse herausgesucht und in eine waagerechte Reihe gelegt. Dann werden die restlichen Karten gemischt und in 8 geschuppten Reihen ausgelegt. Dabei ist folgendes zu beachten: Es wird eine senkrechte Reihe nach der anderen mit je 6 Karten belegt. Ist bereits eine Folgekarte dabei, kann diese sofort hochgelegt werden und zählt trotzdem mit. Kommt z.B. in der ersten Reihe als dritte Karte die 2, so wird diese direkt auf das Ass gelegt und in der senkrechten Reihe liegt dann halt eine Karte weniger. So ergibt sich bei jedem Spiel ein völlig anderes Kartenbild mit unterschiedlich langen Reihen. Es kann durchaus vorkommen, dass eine senkrechte Reihe nur aus 2 Karten besteht, wenn 4 andere hochgelegt werden konnten.

# Spielziel

Das Ziel der Berlinerin ist der farbgleiche aufsteigende Aufbau auf die 4 zu Beginn herausgesuchten Asse.

# Spielverlauf

Das Umlegen ist wie bei vielen anderen Patiencen farbgleich und farbwechselnd absteigend gestattet. Leitern dürfen nur farbgleich umgelegt werden. Daher sind freie Reihen sehr wichtig, in die jede Karte oder Leiter gelegt werden darf. Durch geschicktes Umlegen kann man so nach und nach alle Karten freispielen und hochlegen. In den meisten Fällen geht die Berlinerin auf. Es kann aber auch vorkommen, dass es nicht klappt.

# Kurzfassung

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